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Beneteau Oceanis 430 – Yachtcharter Ostsee Fühnen

 

Checkliste vor dem Beneteau Oceanis 430 ab Fühnen

Beneteau Oceanis 430

  • Mache das Boot klar und sorge dafür, dass dies alles in Ordnung ist.
  • Wetterbericht gehört ? Und ist das Wetter und Windstärke OK für dich ?
  • Ist das Rigg OK ?
  • Sind die Außenventile geschlossen ?
  • Ölstand im Motor gecheckt und OK ?
  • Startet der Motor ?
  • Hat die Besatzung Rettungswesten an ?
  • Funktionieren die Navigations-Instrumente ?
  •  Hast Du die richtigen Seekarten mit an Bord ?
  • Ist genug Diesel-Kraftstoff getankt ?
  • Ist das 220 V-Kabel und der Stecker von Land eingezogen und an Bord ?
  •  Sind die Decks-Luken und Fenster dicht geschlossen ?
  • Können Sachen bei Seegang über Bord fallen ? Musst Du lose Gegenstände auf dem Boot festspannen ?

Ist alles OK ? Dann viel Vergnügen beim Törn und „Mast- und Schotbruch!“

Sicherheitsbestimmungen für die Besatzung

Es liegt in der Verantwortung des Kapitäns, dass die Crew Rettungswesten trägt.  Und zusätzlich Sicherungsleinen anlegt, wenn dies notwendig ist!

Der Skipper hat den richtigen Gebrauch zu überprüfen!

Notsituation / Emergency

  • Es gibt 2 Schaumfeuerlöscher – 1 im Cockpit und 1 im Niedergang
  • 1 Brandlöschdecke befindet sich im Niedergang
  • Es gibt Notraketen und Fackeln in der roten Box
  • Treibanker sind in den ersten Schließfächern
  • NOTRUF wird auf VHF Kanal 16 abgesetzt !
  • Reserve-Pinne liegt in der Bank-Kiste, der Deckel an der Achterbank wird mit der Handkurbel entfernt
  • Es gibt ein NOT-AUS-KNOPF vor dem Motor (stoppt beim Herausziehen)
  • Der Kraftstoff-Stopp-Schalter ist im Kojenraum achtern steuerbords, der rote Handgriff muss herausgezogen werden
  • Die RETTUNGSINSEL ist in der Bankkiste steuerbords !

Motor

Der Motor ist ein 50 PS Dieselmotor.

Vor dem Starten zuerst den Motor in Leerlauf setzen. Dazu den Handgriff an der Steuerbordseite in senkrechte Stellung bringen, dann den roten Knopf drücken und den Griff nach vorne drücken. Den Gashandgriff zu einem Drittel vorstellen;  indem man den roten Knopf drückt.

Der Motor wird gestartet mit dem Schlüssel am Armaturenbrett durch Drehen.
Beim Hochschalten des Wippkontaktes unten an der Instrumentenbox sollte der Öldruck angezeigt werden und die Ladekontrolle leuchten und summen.

Bei kaltem Wetter muss der Dieselmotor vorgeglüht werden. Der Knopf mit dem Spiralsymbol soll 10 Sekunden zum Vorglühen gedrückt werden. Danach den Startknopf drücken bis der Motor anspringt und selbst langsam Gas gibt.

Bei warmem Wetter oder warmem Motor kann auf das Vorglühen verzichtet werden. Überprüfe, ob Kühlwasser achtern auf der Backbordseite ausläuft!

Regelmäßig die Motor-Temperatur im Auge behalten. Der NOT-AUS- Schalter, montiert vor dem Motor, wird durch Herausziehen betätigt! Der Motor darf nicht mit einer Umdrehungszahl von über 2000 U/min gefahren werden!

Die wirtschaftlichste Fahrweise liegt bei 1600 bis 1800 U/min. Der Ölstand wird bei höherem Verbrauch mit dem Stab an der Motor-Backbordseite gemessen.

Wenn der Tank leergefahren wurde, muss nach dem Tanken nur der trockene Dieselmotor durch mehrere Startversuche mit neuem Kraftstoff versorgt wer-den. Gelingt dies nicht, muss die Fuß-Pumpe vorne an der Maschine ca. 20 Mal betätigt werden.

Wenn der Alarm-Summer am Armaturenbrett anschlägt, ist die Ursache:

  • kein Öldruck
  • Temperatur zu hoch  oder
  • die Lichtmaschine gibt keinen Strom ab

In jedem Fall ist der Motor sofort auszuschalten! Bedienungsanleitung lesen!

Bugstrahlruder

Das Segelboot ist mit einem 10 PS starkem Bugstrahlruder ausgerüstet, das
zusammen mit dem flachen Vorschiffbau sehr effektiv zu nutzen ist.

Der Bugpropeller hat nur eine Geschwindigkeit; -  nämlich nur Volle Kraft, so dass er nur mit Vorsicht anzuwenden und zu bedienen ist. Es wird hoffentlich nichts den in Gang gesetzten Bugpropeller behindern oder stoppen.

Die einzige Möglichkeit, die man hat, ist, den Propeller kurzzeitig zu drehen und den Bedarf für eine weitere Aktivierung abzuwarten. Im Notfall aktiviert man den Propeller in die entgegengesetzte Richtung.

Das Bugstrahlruder kann nur mit laufendem Motor angewendet werden. Selbst ein nur kurzfristiger Gebrauch verbraucht zu viel Strom. Deshalb schon recht-zeitig vor dem Anlaufen des Hafens den Motor anlassen, weil die Lichtmaschine des Motors aufladen muss. Der Bugpropeller wird eingeschaltet indem man beide OFF-Knöpfe gleichzeitig ca. 3 Sekunden drückt – bis die Lampen grün auf- leuchten.

Der Bugpropeller wird aktiviert, indem man in die Pfeilrichtung drückt,  in die sich das Boot bewegen soll.

Es wird empfohlen, das Bugstrahlruder vor dem ersten Hafenauslaufen zu testen, damit man beim nächsten Anlaufen mit der Handhabung  und den  Schiffsbewegungen bzw. Auswirkungen vertraut ist.

Segel

Das Boot ist mit einem Großsegel und Fock, Rollen-Vorsegel ausgestattet.

Stelle sicher, dass die Roll-Fock so geschützt ist, also einige Male um das Segel eingerollt,  dass sie nicht vom Wind aufgeblasen werden kann, wenn sie gerade nicht gebraucht wird.

Es gibt zwei Seile im Großsegel

Segeln

Die Konstruktion dieses Bootstyps eignet sich für schnelles Segeln, hat Geschichte und viele Siege in seiner Klasse aufzubieten.

Das Boot soll aufrecht und mit Geschwindigkeit gesegelt werden.

Dies bedeutet, dass gerefft wird, wenn der Wind aufbläst.

Dies ermöglicht ein schnelles, trockenes und angenehmes Segeln.

Wenn große Wellen entgegenkommen, lasse den Motor mit niedriger Drehzahl mithelfen. Die Segeln sind gut für Yachtcharter in Ostsee

Hafenanlaufen

Stelle sicher, dass alle Segel geborgen sind, die Fender und Taue klar sind.

Es gibt Liegeplätze in allen dänischen Häfen.

Das Boot hat einen Tiefgang von 1,85 m, der das Anlaufen der meisten Häfen ermöglicht.  Bei der Breite des Bootes mit 4,2 m muss man darauf eingestellt sein, dass es nur begrenzt Plätze gibt, wo man zwischen Pfählen liegen kann.
Erwarte eher, dass du längs liegen musst und hänge mehr Fender raus.

Das Boot ist nicht besonders schwer zu manövrieren. Mache eine Pause vor der Mole und sondiere die Möglichkeiten für einen Liegeplatz deiner Bootsgröße.

Mit ein wenig Übung ist das Boot auch leicht rückwärts zu fahren.

Beachte, dass das Boot zuerst über den Bug abfällt und nütze dies beim Manö-vrieren aus.  Aber nicht umgekehrt erwarten, dass du es über Stag schieben kannst, wenn es begonnen hat abzufallen. Dann musst du damit rechnen, nach achtern zu gehen.

Das Bugstrahlruder nur kurzzeitig anwenden.  Das Boot mit einem flachen Boden wird typische Rotationsdrehungen fortsetzen. Es gibt keine andere Bremse als den Bugpropeller in die entgegengesetzte Richtung zu aktivieren.

Wichtig! Brugstrahlruder kann nur mit laufendem Motor betätigt werden.        

Ankern

Das Boot ist mit 2 Ankern ausgerüstet.

Als primärer Anker soll der Buganker mit Ankerwinde gebraucht werden.
Dieser Anker ist auch der am einfachsten, die Ankerwinde sowohl manuell als auch elektrisch, zu bedienen.

Dieser Anker ist mit einer 40 m Eisenkette ausgerüstet.

Ankerkugeln befinden sich im vorderen Schließfach.

Die Ankerwinde kann nur mit laufendem Motor eingesetzt werden.

Den Motor rechtzeitig starten bevor die elektrische Ankerwinde gebraucht wird.  Die Sicherung in der Achterkajüte steuerbords eindrücken, damit der Hauptunterbrecherschalter für das Drehen des Ankers angeschlossen ist.

Der Anker wird mit dem Fußschalter neben der Winde bedient. Er zieht nur die Ankerkette ein;  -  soll der Anker ausgelegt werden, ist nur die Bremse am Kettenrad zu lösen.

Die Winde darf nicht überbelastet werden, da dies zu mechanischen Schäden und Defekten an elektrischen Teilen führen kann.

Das Kettenrad kann mit dem Handgriff an einem der 3 Flügel gebremst und gelöst werden. Es gibt auch ein Bremspedal, das verwendet werden kann.

Der zweite, sekundäre Anker ist in der Bankkiste im Cockpit verwahrt.

Tauwerk und Fender

Sind im Bug-Schrank und beim vorderen Ankerbrunnen. Immer und  sorgfältig benutzen, um das Boot zu schonen und vor Schäden zu schützen.

Verwende lieber ein Tau und einen Fender mehr für die Sicherheit des Bootes.

Navigation

Es gibt einen Karten-Plotter an Bord.

Während Charter-Segeln ist der Autopilot entfernt bzw. kann nicht verwendet werden.

Instruktions-Bücher sind im Regal am Kartentisch.

Es gibt ein zusätzlichesGPSextra an Bord. Eine Kurzanleitung ist in der Be-triebsanleitung/Instruktionsbuch zu finden.

Es können Handbücher aus dem Netz abgerufen werden. Es gibt einen Raymarine C80 Karten-Plotter, Raymarine Radar,Raymarine ST 60 Instrument undGPS-Gerät ist ein Furono 30.

Sowohl Karten-Plotter, Radar, Log als auchGPShaben eine Menge Funktionen , die aus den Owner-Manuells hervorgehen. Du kannst alles verwenden, aber keine Kalibrierungen oder (Alarm-)Einstellungen verändern, weil dadurch die Sicher-heit beeinträchtigt werden kann !

Es ist ein Kompass im Cockpit und außerdem ein Handpeilkompass im Kartentisch deponiert.

Achte darauf, dass deine Position immer in der Karte bestimmt ist; – u.a. mit Hilfe eines Echolots.

Kühlschrank

Der Kontakt „Fridge“ an der Sicherungsleiste muss aktiviert werden, so dass die Lampe leuchtet. Der Kompressor unter der Bank steuerbordseits bei der Toilette startet, und der Propeller muss hörbar rundlaufen.

Der Thermostat ist im Schrank neben dem Kühlschrank.

Ein Kühlschrank verbraucht eine Menge Energie, also halte den Deckel immer geschlossen. Gleich kalte Produkte in den Kühlschrank bringen.

Setze nie Essen oder Speisen in den Kühlschrank, bevor diese abgekühlt sind!
Evtl. Kühlschrank ausschalten oder auf Minimumstufe stellen,wenn man nicht im Hafen liegt oder nicht unter Motorkraft fährt.

Heizung

Es gibt einen Öl-Brenner an Bord.

Er wird am Thermostat an der Sicherungsleiste eingeschaltet.

In  beiliegender Gebrauchsanleitung wird die Funktion der Ölheizung erklärt.

Die Ölheizung verbraucht viel Strom, somit muss der Akku voll geladen sein!

Achte darauf, dass die Luke zum Niedergang geschlossen ist, und lasse eine Luke an der vordersten Kabine einen Spalt offen.

Dadurch zirkuliert die Wärme durch das Boot.

Die Ölheizung bläst frische Luft und es entsteht deswegen kein Sauerstoffmangel.

Warmwasserbereiter   -  siehe Abschnitt Wasser !

Gasherd

Gas muss mit Vorsicht behandelt und muss täglich überprüft werden !

Das Gas wird unter dem Herd geöffnet, der Gashahn wird gegen den Uhrzeigersinn gedreht (also nach links). Danach das Gasventil im hintersten Cockpit steuerbordseits öffnen. Danach den roten Knopf eindrücken, der am Leckage-Tester am Gasbrenner angebracht ist.

Wenn es Gasgeräusche (Gasblubbern) gibt, ohne dass die Gasflamme brennt, ist ein Leck im Gassystem und man muss den Herd sofort ausmachen.
Gasventil schließen! Er darf nicht weiter verwendet werden !

Das Gas wird am Herd geöffnet und gezündet, beachte dabei, dass es eine Sicherung am Flammenkranz gibt, die sicherstellt, dass der Gaszufluss gestoppt wird, sollte die Flamme ausgeblasen werden. Deshalb muss man den Knopf eine Weile gedrückt halten, bis diese Sicherung aktiviert ist und die Flamme dauerhaft brennt.

Es können nur die blauen Flaschen mit Campinggas verwendet werden.

Für gute Belüftung bei der Verwendung von Gas sorgen !

Toiletten

Es gibt 2 Toiletten mit Fäkalientank. Vermeiden sie die Toiletten im Hafen zu benützen.

Im Hafen werden die Seeventile geschlossen und erst wieder auf hoher See  geöffnet.

Benütze nur eine Toilette und halte die andere in Reserve. Das Risiko, dass eine Toilette verstopft, ist kleiner, wenn sie ständig benutzt wird. Bei wechselnder Benützung und somit längeren Pausenintervallen für die andere Toilette kann es eher zu Verstopfungen durch festsitzendes WC-Papier kommen.

Die Gebrauchsanweisung für die Pumpen befolgen. Nicht die Kraftanstrengung (Kraft sparen!) ist entscheidend wenn man am Hebel zieht, sondern die
Anzahl der Pumpenschläge sichert, dass die Toilette nicht verstopft und Unannehmlichkeiten mit sich bringt.

Die Kapazität der Fäkalientanks ist begrenzt. Man benutzt im Hafen, auch aus Umweltschutzgründen, die dort befindlichen Bäder und WC. Wenn die Tanks voll sind, wird es schwerlich nicht gehen, mehr in sie „hineinzudrücken“.
Die Tanks werden geleert, indem man das große Seeventil senkrecht stellt.

Putzwasser von den Toiletten, wird über die Pumpen, die an der Sicherungs-leiste angeschaltet werden, geleert. Nach dem Einschalten wird der schwarze Knopf an der Wand in der Dusche gedrückt.

Wenn die Pumpen nicht effektiv arbeiten, kann es am Filter davor liegen, der unter der Bank steuerbords seitlich neben der Toilette sitzt. Diese Filter können  ausgebaut und gereinigt werden. Achte darauf, dass der Filter wieder korrekt eingebaut ist, bevor er festgespannt wird.

Gardinen

Um die Privatsphäre zu schützen, gibt es diverse Vorhänge, die im Schrank neben dem Küchentisch liegen.

Ventilation/Lüftung

Es darf im Boot nicht geraucht werden !

Die 4 großen Dorade Ventile sorgen für frische Luft, aber benütze auch die Decksluken, speziell in den kleineren Räumen. Vor allem beim Kochen an Bord.

Denke daran, die vier kleinen Luken in der Küche und im Kojenraum achtern nach Gebrauch wieder zu schließen.

Schlösser

Die Luke zum Niedergang ist mit dem Schlüssel zu verschließen, alle anderen Zugänge sind von innen zu schließen.

Strom 12 Volt DC

Denke daran, nach Möglichkeit immer Strom von Land anzuschließen.

Ein Boot mit dieser Ausstattung verbraucht  immer intensiv Strom.
Es kann nie genug Strom zur Verfügung stehen, – also Strom sparen !

Es gibt 3 Batterie-Bänke im Boot.

Die Batterie für das Bugstrahlruder befindet sich in der vorderen Kajüte steuerbordseits, mit einem Schalter neben dem Bugpropeller.

Außerdem gibt es eine Verbraucherbatterie und eine Starterbatterie.
Diese befinden sich unter den Kojen in der Kabine achtern backbordseits.
Der Schalter ist an der vorderen Kante der Bettkoje.  Zum Einschalten muss der Schalter senkrecht stehen.

Achte darauf, dass die Batterien getrennt (ausgeschaltet) sind, wenn das Boot für längere Zeit verlassen wird.

Selbst wenn der Batteriekontakt zu Verbrauchern an Bord unterbrochen ist (abgeschaltet), werden sie bei angeschlossenem Strom von Land aufgeladen.
Kontrolliere ob die Lampe am Ladegerät leuchtet, das sich im Schrank in der Kabine achtern steuerbordseits befindet.
Zwei Mal GELB bedeuten starkes Aufladen – ein Mal GELB ist geringes Laden und Anzeige GRÜN signalisiert eine vollgeladene Batterie. Nach einer Nacht mit Stromversorgung von Land sollte das Ladegerät immer GRÜN leuchten.

Schließe das Ladegerät so oft wie möglich an, – es schadet der Batterie (Akku) nicht – , und es können parallel andere Verbraucher wie bspw. der Kühlschrank versorgt werden.

Der Schalter für die Ankerwinde sollte ausgeschaltet sein bis man die Winde braucht, und immer nur dann, wenn der Motor läuft.

Es gibt einen Zigarettenanzünder auf der Holzpaneele, der mit Einschalten der  Lichtgruppe 2 aktiviert werden kann – Eclaire 2.

Auf der Sicherungsleiste (Paneele) sollten nur die Funktionen eingeschaltet sein, die absolut notwendig sind.

220 Volt Wechselstrom von Land

Wenn sich die Möglichkeit bietet, Strom von Land zu bekommen, sollte das   bevorzugt werden. Es werden die 12 V Batterien aufgeladen und man hat eine 220 Volt  Versorgungsmöglichkeit im Boot.

Wenn es die Sicherungen an Land zulassen kann auch das Warmwasser aufbereitet werden.

Elektrolüfter und Warmwasserbereiter dürfen nicht gleichzeitig verwendet werden. Das Stromnetz und Kabel sind nicht für diese Belastung ausgelegt!      

Es gibt Kabeltrommeln, Verlängerungskabel und mehrere verschiedene Mehrfachstecker für die Ankopplung an andere Systeme. Stelle sicher, dass die Kabeltrommeln abgerollt sind, damit kein Wärmestau entsteht.

Der Landstromanschluss befindet sich am Stecker mit dem schwarzen Kabel an der Cockpit-Luke achtern backbordseits.

Der elektrische Durchlauferhitzer wird durch Drücken der Taste im kleinen grauen Schrank unter der Bank, neben dem Warmwasserbereiter, einge-schaltet. Er ist eingeschaltet wenn die Lampe rot leuchtet.

Springen die Sicherungen an Land, liegt es sicherlich am Warmwasserbereiter, dessen überlasteter Kontakt abschaltet.

Denke daran, alle Leitungen und Anschlüsse an Bord zu holen, bevor der Hafen verlassen wird.

Wasser

Es gibt Frischwassertanks auf dem ganzen Boot verteilt.

Außerdem gibt es Salzwasser direkt vom Meer, über den Küchen-Wasserhahn mit einer eigenen Fuß-Pumpe.

Wasser wird aufgefüllt über das Ventil an der Backbordseite und das getankte Wasser verteilt sich auf die beiden hintersten Tanks.

Der vorderste Tank, der über den blauen Verschluss auf dem Vordeck befüllt wird, sollte möglichst nicht genutzt werden, weil er die Nase des Bootes schwer macht .

Gehe sorgfältig mit Süßwasser um und halte Frischwasser sauber, das später zur Essenszubereitung gebraucht wird !

Ein guter Rat: Fülle frisches Trinkwasser in 1,5 Liter PET-Flaschen im Hafen ab!

Stelle sicher, dass alle Wasserhähne an Bord geschlossen sind, wenn sie nicht gebraucht werden.  Es gibt 11 Wasserhähne an Bord !

Es gibt einen Warmwasserbehälter an Bord, wo das Wasser vom Motor erwärmt wird, – oder auch über 220 Volt Stromversorgung  von Land.

Putzwasser in den Toiletten, wird über die Pumpen, die an der Sicherungs-leiste („shower discharge“) angeschaltet werden, geleert. Nach dem Ein-schalten wird der schwarze Knopf an der Wand in der Dusche gedrückt.

Wenn die Pumpen nicht richtig arbeiten – Filter reinigen ! (siehe Toiletten)

Wasser in der Ölwanne (Sumpf) wird über den Schalter „Bilge 1“ per Pumpe entleert. Nach dem Einschalten auf der Sicherungspaneele  wird der schwarze Knopf auf der Paneele gedrückt, die Motordrehzahl wird niedriger werden beim Abpumpen, und so lange gedrückt gehalten, bis das Wasser weg ist oder die Motordrehzahl  wieder normal ansteigt.

Arbeitet die Pumpe nicht wirksam, kann der vor der Pumpe sitzende Filter gereinigt werden. Der Filterplatz liegt unter dem Boden vom Tisch im Salon.
Dieser Filter kann abgewaschen und gereinigt werden; er wird nur per Hand  ab- und aufgeschraubt.

Den Sumpf kann man überprüfen, indem der Boden zwischen den Toiletten hochgehoben wird.

Es gibt eine Frischwasser-Dusche auf der Plattform achtern.

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